Erblich bedingter Haarausfall
Bei Männern werden häufig Haaransatz und Oberkopf lichter, bei Frauen der Scheitel breiter. Solange noch funktionsfähige Haarwurzeln vorhanden sind, kann PRP eine sinnvolle Unterstützung bieten.
Sie wünschen sich kräftigeres Haar und möchten einem zunehmenden Haarverlust aktiv begegnen? Die PRP-Eigenblutbehandlung bietet eine Möglichkeit, noch vorhandene Haarwurzeln mit körpereigenen Impulsen zu unterstützen.
Dazu wird plättchenreiches Plasma aus Ihrem eigenen Blut aufbereitet und mit feinen Injektionen in die Kopfhaut eingebracht. Bei geeignetem Befund kann PRP den Haarverlust vermindern und die Haardichte sowie die Stärke der Haare verbessern.
Bei Faltenfrei Itzehoe verbinden wir die Behandlung mit einer persönlichen Beurteilung Ihrer Kopfhaut und einem individuell abgestimmten Plan. So schaffen wir eine gute Grundlage für eine Entwicklung, die über mehrere Monate sichtbar werden kann.

Eine passende Behandlung beginnt mit dem Verständnis Ihres Haarverlusts. Verlauf und Verteilung geben wichtige Hinweise darauf, wie wir Ihre Haargesundheit sinnvoll unterstützen können.
Bei Männern werden häufig Haaransatz und Oberkopf lichter, bei Frauen der Scheitel breiter. Solange noch funktionsfähige Haarwurzeln vorhanden sind, kann PRP eine sinnvolle Unterstützung bieten.
Gleichmäßiger Haarverlust kann etwa durch hormonelle Veränderungen, Eisenmangel, Erkrankungen, Medikamente oder Belastungen entstehen. Das Erkennen und Behandeln der Ursache schafft die Grundlage für eine Erholung des Haarwachstums.
Scharf begrenzte kahle Stellen sollten dermatologisch abgeklärt werden. Bei dieser entzündlichen beziehungsweise autoimmunen Erkrankung lässt sich anschließend eine zur Diagnose passende Therapie planen.
Entzündungen und Vernarbungen der Kopfhaut benötigen eine zeitnahe dermatologische Beurteilung. Frühzeitiges Handeln ist wichtig, um noch vorhandene Haarfollikel zu schützen.
Wir besprechen, ob PRP zu Ihrem Befund passt oder zunächst eine gezielte medizinische Abklärung sinnvoll ist.
Bei langsam zunehmender Ausdünnung lässt sich häufig ein typisches Muster erkennen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen plötzlich einsetzender oder rasch zunehmender Haarverlust, kahle Einzelstellen sowie gerötete, schuppende, schmerzende oder vernarbt wirkende Kopfhaut.
Auch begleitende Müdigkeit, Gewichtsveränderungen und neue Medikamente gehören ins Beratungsgespräch. Je nach Vorgeschichte können beispielsweise Blutbild, Eisenstoffwechsel oder Schilddrüsenwerte hilfreich sein.
Bei unklaren oder entzündlichen Befunden erfolgt zunächst eine hausärztliche oder dermatologische Diagnostik. Mit einer geklärten Ursache können wir die nächsten Schritte gezielt auf Ihr Haarwachstum abstimmen.
PRP steht für „Platelet-Rich Plasma“, also plättchenreiches Plasma. Es wird aus einer kleinen Menge Ihres eigenen Blutes gewonnen. Durch Zentrifugation entsteht ein Plasmaanteil mit konzentrierten Blutplättchen.
Die Blutplättchen enthalten Wachstumsfaktoren und weitere Signalstoffe, die an körpereigenen Regenerationsprozessen beteiligt sind. Gezielt in die Kopfhaut eingebracht, können sie das Umfeld noch aktiver Haarfollikel und deren Wachstumsaktivität unterstützen.
Das Ziel sind widerstandsfähigere, kräftigere Haare und eine mögliche Verbesserung der Haardichte. Die Behandlung setzt an Ihren vorhandenen Haarwurzeln an und kommt ohne Haartransplantation aus.

PRP kommt vor allem bei erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen und Männern infrage. Besonders bei beginnender Ausdünnung bietet sich die Chance, noch vorhandene Haarwurzeln frühzeitig zu unterstützen.
Ein breiter werdender Scheitel oder zunehmend feines Haar.
Lichter werdende Bereiche am Oberkopf oder Haaransatz mit noch vorhandenen Haarfollikeln.
Der Wunsch, das eigene Haar im Rahmen eines ärztlichen Behandlungskonzepts zu stärken.
Wir beurteilen die Verteilung des Haarverlusts, den Zustand Ihrer Kopfhaut und mögliche Begleittherapien. Eine gesunde, nicht akut entzündete Kopfhaut ist eine wichtige Voraussetzung. Der Behandlungsplan richtet sich nach Ihrem Befund und Ihren persönlichen Zielen.

PRP kann das Wachstum noch funktionsfähiger Haarwurzeln unterstützen. Mögliche Ziele sind weniger Haarverlust, kräftigere Haare und eine dichtere Haarwirkung. Wie deutlich sich das Haar verändert, hängt unter anderem von Ursache, Stadium und individuellem Ansprechen ab.
Dauerhaft zerstörte oder nicht mehr vorhandene Haarfollikel lassen sich durch PRP nicht ersetzen. Bei langjährig vollständig kahlen Arealen können deshalb andere Verfahren, etwa eine Haartransplantation, geeigneter sein.
Wir legen gemeinsam erreichbare Ziele fest und begleiten den Verlauf. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich nicht garantieren; die persönliche Entwicklung steht im Mittelpunkt.
Wir besprechen Verlauf und Ursachen des Haarausfalls, Ihre Wünsche sowie bisherige Behandlungen. Erkrankungen und Medikamente fließen in die Planung ein.
Die Untersuchung zeigt, welche Bereiche behandelt werden können und ob eine ergänzende Abklärung sinnvoll ist. Ausgangsfotos helfen, die Entwicklung später nachvollziehbar zu vergleichen.
Für die Herstellung des PRP wird eine bestimmte Menge Blut aus einer Armvene entnommen. Die genaue Menge richtet sich nach dem verwendeten Aufbereitungssystem und der geplanten Behandlungsregion.
Zur Patientensicherheit verwenden wir ausschließlich medizinisch zertifizierte PRP-Röhrchen mit CE-Kennzeichnung (CE 2195), die für die medizinische PRP-Aufbereitung vorgesehen sind.
Mit feinen Nadeln wird das Plasma in die ausgewählten Kopfhautbereiche eingebracht. Kurzes Stechen, Brennen oder Druck sind möglich; wir stimmen das Vorgehen auf Ihre Empfindlichkeit ab.
Sie erhalten verständliche Hinweise zu Haarwäsche, Kopfhautpflege und körperlicher Belastung. Den nächsten Termin und die Verlaufskontrolle planen wir passend zu Ihrer Behandlung.
Medizinisches Microneedling setzt kontrollierte Mikroreize in der Kopfhaut und kann deren Regenerationsprozesse anregen. Zusammen mit PRP lassen sich so zwei unterschiedliche Impulse zur Unterstützung vorhandener Haarfollikel verbinden.
Bei geeignetem Befund kann die Kombination den Behandlungseffekt verbessern. Wir stimmen Intensität, zeitlichen Abstand und Vorgehen auf die Kopfhaut und das angestrebte Ergebnis ab. Nicht jede Kopfhaut benötigt eine kombinierte Behandlung.
Eine sorgfältige sterile Durchführung und geeignete medizinische Systeme bilden die Grundlage. Ob PRP allein oder gemeinsam mit Microneedling für Sie sinnvoll ist, entscheiden wir nach der Untersuchung.
Mehrere aufeinander abgestimmte Sitzungen können die Haarwurzeln über einen längeren Zeitraum unterstützen. Häufig beginnt die Behandlung mit einer Serie im Abstand von etwa vier Wochen; die genaue Anzahl legen wir individuell fest.
Nach der Aufbauphase besprechen wir anhand des Verlaufs, ob Auffrischungen in größeren Abständen sinnvoll sind. Bei gutem Ansprechen können regelmäßige Erhaltungstermine helfen, die erreichte Verbesserung zu unterstützen.
Der Plan berücksichtigt Art und Stadium des Haarausfalls, die Reaktion Ihrer Haare, ergänzende Behandlungen und Ihre persönlichen Wünsche. Nutzen, Termine und Kosten bleiben für Sie transparent.
Haarwachstum braucht Zeit. Eine erste positive Entwicklung kann sich darin zeigen, dass weniger Haare ausfallen. Veränderungen der Haarstärke und Haardichte werden im Verlauf mehrerer Monate beurteilt.
Bei gutem Ansprechen kann das Haar kräftiger werden und insgesamt voller wirken. Da Haarfollikel ihren eigenen Wachstumszyklus haben, entwickelt sich das Ergebnis schrittweise und individuell.
Wir begleiten diesen Prozess mit Verlaufskontrollen und Fotos unter vergleichbaren Bedingungen. So lassen sich auch allmähliche Fortschritte besser erkennen und weitere Behandlungen gezielt planen.
Die Fotos auf dieser Seite dienen der Illustration und zeigen keine zugesicherten Behandlungsergebnisse.

Für kräftigeres Haar können sich verschiedene Maßnahmen sinnvoll ergänzen. PRP lässt sich bei passender Diagnose in ein Konzept mit äußerlichen oder verschreibungspflichtigen Behandlungen einbinden.
Ob beispielsweise Minoxidil, andere Medikamente oder bei dauerhaft fehlenden Haarwurzeln eine Haartransplantation infrage kommen, richtet sich nach Befund, Vorerkrankungen, Kinderwunsch und persönlichen Präferenzen.
Wir besprechen die Vorteile und Risiken der jeweiligen Möglichkeiten. Bereits verordnete Medikamente sollten Sie nur nach ärztlicher Rücksprache verändern oder absetzen.
Viele Patientinnen und Patienten können ihren Alltag nach der Behandlung zeitnah wieder aufnehmen. Die Kopfhaut kann vorübergehend gerötet, geschwollen oder empfindlich sein. Auch kleine Blutergüsse, punktförmige Einstichstellen, Brennen, Schmerzen, Kopfschmerzen oder ein Spannungsgefühl sind möglich.
Mit einer abgestimmten Nachsorge geben Sie Ihrer Kopfhaut Ruhe zur Erholung. Wann Haarwäsche, Stylingprodukte, Sport, Schwimmen oder stärkere Hitze und Sonne wieder geeignet sind, erklären wir Ihnen persönlich.
Bitte kratzen oder massieren Sie die behandelten Bereiche nur nach ausdrücklicher Anleitung. Bei Fragen während der Erholung sind wir für Sie da.
PRP nutzt körpereigenes Plasma. Eine sorgfältige Untersuchung, sterile Aufbereitung und gezielte Injektion unterstützen eine sichere Durchführung. Wie bei jeder Injektionsbehandlung sind Nebenwirkungen und Komplikationen möglich.
Dazu gehören Schmerzen, Schwellungen, Blutergüsse und vorübergehende Kopfschmerzen. Weitere mögliche Komplikationen sind Infektionen, Entzündungen, länger anhaltende Empfindungsstörungen, Gefäß- oder Nervenverletzungen, Narben sowie Reaktionen auf Desinfektions- oder Betäubungsmittel.
Bestimmte Blut- oder Blutplättchenerkrankungen, schwere Gerinnungsstörungen, aktive Infektionen und entzündliche Kopfhauterkrankungen können gegen eine Behandlung sprechen. Auch Tumorerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und andere schwere Allgemeinerkrankungen müssen vorab ärztlich beurteilt werden.
Bitte informieren Sie uns über Schwangerschaft, Stillzeit sowie Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Setzen Sie gerinnungshemmende oder andere verordnete Medikamente nicht eigenständig ab.
Bei zunehmenden Schmerzen, ausgeprägter Rötung, Eiterbildung, Fieber oder ungewöhnlichen Beschwerden kontaktieren Sie bitte unverzüglich die Praxis.
PRP kann noch vorhandene Haarwurzeln unterstützen, Haarverlust vermindern und Haardichte sowie Haarstärke verbessern. Das Ausmaß der Veränderung hängt vom Befund und Ihrem individuellen Ansprechen ab.
Bei beginnender Ausdünnung sind häufig noch viele Haarwurzeln aktiv. Eine frühe Beurteilung ermöglicht, die vorhandenen Follikel gezielt zu unterstützen und einen passenden Behandlungsplan zu entwickeln.
Ja, bei geeignetem Befund kann PRP sowohl Frauen als auch Männern angeboten werden. Entscheidend sind die Ursache des Haarausfalls und der Zustand der vorhandenen Haarfollikel.
PRP unterstützt die Aktivität noch vorhandener Haarwurzeln. Es erzeugt keine neuen Haarfollikel und ersetzt keine dauerhaft zerstörten Wurzeln.
Wo noch funktionsfähige Haarfollikel vorhanden sind, kann PRP eine Verbesserung unterstützen. In langjährig vollständig kahlen Bereichen ohne aktive Haarwurzeln besprechen wir andere geeignete Möglichkeiten.
Zunächst klären wir die Ursache, etwa hormonelle Veränderungen oder einen Mangel. Deren Behandlung kann dem Haar bereits helfen. Ob ergänzendes PRP sinnvoll ist, entscheiden wir anhand des Befundes.
Kreisrunder Haarausfall benötigt eine dermatologische Diagnose und gezielte Therapie. Eine PRP-Behandlung wird hier nicht pauschal empfohlen.
Erste Veränderungen des Haarverlusts können sich nach einigen Monaten zeigen. Kräftigeres Haar und eine veränderte Haardichte entwickeln sich schrittweise. Wir dokumentieren den Verlauf über mehrere Monate.
Bei geeigneter Kopfhaut kann die Kombination zusätzliche regenerative Impulse setzen und das Ergebnis verbessern. Wir stimmen beide Verfahren individuell ab; ein stärkerer Effekt ist nicht bei jeder Person zu erwarten.
Bei gutem Ansprechen können Auffrischungen die erreichte Verbesserung unterstützen. Die passenden Abstände richten sich nach Ihrem Verlauf. Die erbliche Veranlagung bleibt bestehen, deshalb ist eine längerfristige Begleitung oft sinnvoll.
Eine Kombination kann Bestandteil eines ärztlich abgestimmten Konzepts sein. Beide Verfahren setzen unterschiedlich an. Welche Behandlung zu Ihnen passt, besprechen wir persönlich; verordnete Medikamente bitte nicht eigenständig absetzen.
Die feinen Injektionen können kurz stechen, brennen oder Druck auslösen. Wir besprechen Ihre Empfindlichkeit vorab und stimmen das Vorgehen darauf ab. Danach kann die Kopfhaut vorübergehend empfindlich sein.
Sie bemerken einen breiter werdenden Scheitel, dünner werdendes Haar oder einen langsam zurückweichenden Haaransatz?
Im persönlichen Gespräch beurteilt Christoph Wesenigk Verteilung und Verlauf des Haarverlusts und klärt, ob vor einer PRP-Behandlung eine weitere dermatologische oder laborchemische Diagnostik erforderlich ist.
Sie erhalten eine realistische Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen sowie verständliche Informationen zu Ablauf, Sitzungsplanung, Risiken, Alternativen und Gesamtkosten.
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Ich freue mich Sie persönlich kennenzulernen. Ihr Christoph Wesenigk.

Bei Faltenfrei Itzehoe berät Christoph Wesenigk persönlich zur ärztlichen PRP-Behandlung bei Haarausfall. Ob die Eigenblutbehandlung für Sie geeignet ist, richtet sich nach der Ursache und Ihrem individuellen Befund. Faltenfrei Itzehoe ist auch für Interessierte aus Elmshorn, Glückstadt, Kellinghusen, Hohenwestedt, Brunsbüttel, Heide, Neumünster, Pinneberg, Uetersen, Rendsburg, Bad Bramstedt und Bad Segeberg erreichbar. Auch bei einer weiteren Anreise aus Schleswig-Holstein können Sie uns zunächst bequem in einer Onlineberatung kennenlernen. Die Behandlung erfolgt persönlich in Itzehoe. Informationen finden Sie unter Kontakt & Anfahrt.